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Heizsystem-Vergleichsrechner 2026: Kosten, Förderung und Amortisation

Wärmepumpe, Gas, Hybrid, Pellets oder Fernwärme: Der Rechner vergleicht nicht nur den Anschaffungspreis, sondern die Gesamtkosten über 10, 15 oder 20 Jahre – inklusive Förderung, Energiepreisen und steigendem CO₂-Preis.

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So nutzt du den Heizsystem-Vergleichsrechner richtig

Der Rechner ist als Assistent in drei Schritten aufgebaut: Du wählst zuerst dein aktuelles System und bis zu drei Alternativen, ergänzt dann Wärmebedarf, Energiepreise und Förderung und siehst im Ergebnis Investition nach Förderung, laufende Kosten, den Zeitpunkt, ab dem sich ein Wechsel lohnt, und die Gesamtkosten über den gewählten Zeitraum.

Wichtig: Der Rechner ist eine Orientierung und ersetzt keine Planung vor Ort. Gerade im Bestand hängen die realen Ergebnisse stark von Vorlauftemperatur, Heizflächen, Dämmstandard und Regelung ab.

Teste immer mindestens zwei Szenarien: realistisch und konservativ. So siehst du, welche Systeme auch bei schwächerer Wärmepumpen-Effizienz oder höherem CO₂-Preis stabil bleiben und wo die Rechnung kippen kann.

Welche Heizsysteme der Rechner abdeckt

Berücksichtigt werden Gasheizung, Ölheizung, Wärmepumpe (Luft/Wasser und Sole/Wasser), Hybridheizung, Pelletheizung, Fernwärme und Direktstrom bzw. Nachtspeicher. Damit bekommst du eine breite Entscheidungsgrundlage statt eines reinen 1:1-Vergleichs.

Woher kommen die Zahlen?

Alle Annahmen – Jahresarbeitszahlen, Wirkungsgrade, Investitionskosten, Wartung und CO₂-Preispfad – kannst du im Ergebnis unter „Rechenannahmen anzeigen“ nachlesen. Die Energiepreise sind mit typischen Werten vorbelegt; trage am besten deine eigenen Preise aus der letzten Abrechnung ein.

Weiterführende Ratgeber

Offizielle Informationen zur Förderung findest du bei der KfW und beim BAFA.